Was kann man mit EFT-kreativ bearbeiten?
Immer wieder werde ich gefragt, was man denn eigentlich beklopfen kann. Die Antwort ist im Prinzip: alles, was dich emotional belastet.
Typische Themen
- Alltagssorgen – etwa die Wut auf einen Autofahrer, der dich anhupt
- Ängste vor bestimmten Dingen: vor Tieren, vor Schmutz, vor Geräuschen oder vor bestimmten Situationen
- Flugangst
- Ärger über andere Personen
- Schlaflosigkeit
- Anspannung vor Prüfungen oder öffentlichen Auftritten
- Finanzielle Sorgen
Gerade beim Thema Geld zeigen sich oft ganz andere Dinge, die emotional damit zusammenhängen – zum Beispiel das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Auch das innere Gleichgewicht spiegelt sich häufig in körperlichen Gewichtsproblemen wider.
Kein Zaubermittel
Das klingt nach einem Wundermittel, ist es aber natürlich nicht. Die Methode beruht auf der jahrtausendealten Erfahrung der chinesischen Medizin, die das Modell der Meridiane entwickelt hat.
Die chinesische Medizin ist aus Beobachtung und Erfahrung entstanden – anders als unsere westliche Medizin, die evidenzbasiert arbeitet und jederzeit wissenschaftlich nachprüfbar sein muss. Die chinesische Sichtweise ist dafür stärker auf die einzelne Person bezogen.
Was die Erfahrung zeigt
Aus meiner Praxis und aus vielen tausend Erfahrungsberichten weltweit zeigt sich, dass das Klopfen einen entlastenden Einfluss auf das komplexe Zusammenspiel von Psyche und Körper haben kann. Mir persönlich hilft EFT im Alltag ebenso wie beim Loslassen tiefer sitzender Themen. Negative Nebenwirkungen sind mir in meiner Arbeit bisher nicht begegnet.
Wie ein Durchgang konkret abläuft, zeige ich dir unter Vorbereitung zum Klopfen und Die Klopfpunkte.